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Alltagsanwendungen für Microsoft Excel

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Photo by Cethegus (Author), CC BY-SA 3.0 (Licence)

Microsoft Excel zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es multifunktionell nutzbar ist. Das Programm ermöglicht nicht nur komplizierte kaufmännische Kalkulationen, sondern auch ganz einfache Alltagsanwendungen, die das Privatleben sehr erleichtern und bereichern können. Einige schöne Beispiele haben wir für Sie herausgesucht, um mit Ihnen die Freude über diesen praktischen digitalen Helfer teilen zu können.  

Für Kleinunternehmer: Einnahme-Überschuss-Rechnungen

Kleinunternehmer sind nicht zur Buchführung verpflichtet, für sie genügt es, eine jährliche Einnahmen-Überschuss-Rechnung zu erstellen. Kaum jemand erledigt diese Aufgabe heute noch mit Stift und Papier, sondern die meisten EÜR werden auf dem Rechner erstellt. Natürlich besteht dabei auch die Möglichkeit, ein Schreibprogramm aufzurufen, alle Zahlen in eine Tabelle zu tippen und danach am Taschenrechner sämtliche Summen zu berechnen. Das ist aber reichlich umständlich und zeitintensiv! Außerdem können sich ärgerliche Rechenfehler einschleichen, die auf einem finanzamt-tauglichen Dokument nichts zu suchen haben. Wer seine EÜR allerdings per Excel erledigt, der darf sich auf die Rechenstärke des Programms verlassen und hat schnell alle wichtigen Ergebnisse beieinander.

Für Casinofreunde: statistische Wahrscheinlichkeiten eruieren

Online Casinos mit Spielen wie Roulette, Blackjack oder den Automaten erfreuen sich großer Beliebtheit in Deutschland. Die Plattformen bieten aber nur selten einen guten statistischen Überblick über die Ergebnisse einzelner Spiele, Partien oder bezüglich eines festgelegten Zeitraums. Hier kommt Excel ins Spiel. Nutzer, die beispielsweise bei den einzelnen Rouletterunden dokumentieren, welche Zahlen gefallen sind, können schnell Glücks- und Unglückszahlen ausmachen. Denn: Auch wenn sich statistisch gesehen die einzelnen Wahrscheinlichkeiten im Unendlichkeitsbereich vollständig ausgleichen, sind immerhin kurzfristig große Schwankungen möglich. Einige Zahlen erscheinen dem Nutzer durchaus schlechter oder besser gesonnen. Unterschiedliche Kulturen hegen hier selbst eigene Vorstellungen, umso interessanter ist es, diese einmal mit den eigenen Ergebnissen zu vergleichen. Ob sich wohl Unterschiede feststellen lassen?

Für Privathaushalte: Ein- und Ausgaben nachvollziehbar machen

Früher gehörte das Haushaltsbuch zu den ganz normalen Dingen des täglichen Lebens. Sorgfältig notierte die Hausfrau in ihrem dicken Journal, was die Familie einnahm und ausgab. Heute hat sich diese gute und sinnvolle Tradition weitgehend verflüchtigt. Aber gerade deshalb, weil immer mehr private Haushalte insolvent gehen oder zumindest in arge finanzielle Schwierigkeiten geraten, wäre es eine gute Idee für ein Comeback der Buchführung mit dem spitzen Stift. Excel bietet sich dafür als exzellentes Hilfsmittel an, denn damit lassen sich alle Zahlen übersichtlich darstellen und mittels Summenformel addieren oder multiplizieren. Veranschaulichen lässt sich das Ganze noch mit einer Grafik, so kann der Haushaltsbuchführer Tendenzen erkennen und eventuell rechtzeitig vorbeugen, falls es gerade bedenklich abwärts geht.

Für Kreative: selbst erstellte Fotokalender und andere Layouts

Excel übt aber nicht nur eine starke Anziehungskraft auf alle aus, die ihre Finanzen im Blick behalten möchten. Auch Kreative können das Programm nutzen, um ihren Hobbys nachzugehen. Einfache Layout-Aufgaben lassen sich damit ziemlich schnell erfüllen, zum Beispiel, wenn Sie einen eigenen Fotokalender kreieren möchten. Am Anfang steht immer die Seitenformatierung, Zeile A1 bis G1 werden hierbei verbunden und zentriert. Dann kann der erste Monatseintrag erfolgen, zum Beispiel "Januar 2020". Fügen Sie darunter ein Bild Ihrer Wahl ein und rahmen es über die Grafikfunktionen. Darunter in die Tabelle gehören die Wochentage und ihre Daten; die einzelnen Spalten lassen sich auch automatisch befüllen.

Für Vergessliche: Checklisten mit hoher Aussagekraft erstellen

Wer vergisst nicht hin und wieder, etwas zu erledigen? Checklisten helfen dabei, den Tag ohne Fehler herumzubringen, und das auf einfache Weise. Wer es sich möglichst leicht machen möchte, der greift hierfür auf Excel zurück, denn damit können Sie sich nicht nur eine Tabelle mit allen Aufgaben und einer zusätzlichen ja/nein-Spalte anlegen, sondern auch noch farbliche Akzente setzen. Mit der Funktion "Bedingte Formatierung" gelingt es, die To-do-Liste so zu programmieren, dass sich alle erledigten Einträge grün färben, während die anderen beispielsweise rot bleiben. Das macht die Angelegenheit noch sehr viel übersichtlicher, denn Sie können mit einem Blick erfassen, an welcher Stelle es aktuell noch hakt.

Für Köche: Rezepte sammeln und Zutaten kalkulieren

Kaum zu glauben: Dieses erstaunliche Programm eignet sich sogar als Küchenhelfer! Formatieren Sie sich eine Arbeitsblatt-Vorlage so, dass Sie sich darauf bequem Rezepte notieren können. Nach oben gehört die Zutatenliste mit den Mengenangaben, darunter kommt der Fließtext mit den Anweisungen. Den können Sie sich natürlich direkt aus dem Internet hierher kopieren, denn bei rein privater Verwendung verletzen Sie kein Copyright. Als Appetitanreger lohnt es sich, ein Bild mit der schmackhaft arrangierten Speise einzufügen, wie in einem echten Kochbuch. Mithilfe einer Formel lassen sich die einzelnen Mengenangaben automatisch auf die jeweilige Personenzahl abstimmen, so müssen Sie gar nicht mehr extra nachrechnen.

Für Ordnungsliebende: Etiketten massenweise drucken

Excel hilft auch dabei, Etiketten zu drucken, zum Beispiel für die vielen Gläser in der Vorratskammer. Besorgen Sie sich zu diesem Zweck ein paar Bögen selbstklebender Etiketten, die Sie in das Papierfach des Druckers legen. Formatieren Sie eine Tabellenzeile auf Etikettgröße und beschriften Sie diese entsprechend. Natürlich besteht auch die Option, ein kleines Bildchen einzufügen, zur optischen Veranschaulichung. Zum Abschluss wird die Zelle genau so oft kopiert, wie Etiketten vorhanden sind und eventuell noch teilweise variiert. Übrigens funktioniert auch das Drucken von Visitenkarten auf diese einfache Weise.

vorratskammer 600

Photo by ChristianSW (Author), GNU-Lizenz für freie Dokumentation (Licence)

Wer diese Anwendungsmöglichkeiten einmal für sich ausprobiert hat, wird sicher nicht mehr so schnell auf "sein Excel" verzichten wollen. Wenn Sie Unterstützung im Excel sowie dem gesamten Microsoft Office-Umfeld haben, dann können Sie jederzeit sehr gerne auf uns per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder über unser Kontaktformular zukommen.

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