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Papier oder digitales Medium?

Vor allem viele Menschen der älteren Generation misstrauen den digitalen Speichermedien. Sie halten lieber etwas Festes in Händen und entscheiden sich nach wie vor für den Papierausdruck. Das ist durchaus nachvollziehbar, denn gespeicherte Daten sind nicht manuell fassbar und nach Meinung vieler auch nicht vor Hackerangriffen geschützt. Kurzum, sie lagern in einer virtuellen Parallelwelt. Die Befürchtung, die Daten auf irgendeine Weise zu verlieren, ist durchaus berechtigt. Sich Gedanken, um deren Sicherung zu machen, erscheint deshalb mehr als sinnvoll. Die Datensicherung genießt auch in der heutigen Zeit höchste Priorität und wird durch zahlreiche clevere Systeme gewährleistet.

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Papier ist geduldig

Viele Menschen besitzen nach wie vor die Angewohnheit, wichtige Briefe und Dokumente nicht nur abzuspeichern, sondern auch auszudrucken. Das gibt ihnen ein Gefühl von zusätzlicher Sicherheit. Darüber hinaus sprechen auch praktische Gründe für den Ausdruck. Ein Schriftstück ist schnell bei Hand. Man kann es netzunabhängig verwenden und nach Belieben bei sich führen. Auch zu Anschauungszwecken ist ein Ausdruck ideal. Inzwischen ist es üblich, diverse Formalitäten am PC zu erledigen und die Dokumente anschließend auszudrucken, in der Dokumentenmappe aufzubewahren oder weiterzureichen. Das betrifft zum Beispiel Kalkulationen und Reisekostenabrechnungen, die sich auf diese Weise schnell noch einmal überfliegen lassen und rasch zur Hand sind. Auf den Drucker verzichten nach wie vor die wenigsten Menschen. Er ist auch im digitalen Zeitalter weiterhin ein fester Bestandteil der Büroausstattung. Dennoch reduziert sich das Druckvolumen deutlich. Das zeigt sich schon allein anhand der Einkommenssteuererklärung, deren Übermittlung nun schon seit einigen Jahren über ELSTER auf elektronischem Weg erfolgt. Der Anwender hat immer öfter die Wahl, ob er einen Ausdruck wünscht oder sich mit der digitalen Datenübermittlung zufriedengibt. Wer einen eigenen Drucker besitzt, sollte sich aus Umweltschutzgründen für letztere Lösung entscheiden. Schließlich ist es jederzeit möglich, bei Bedarf das jeweilige Dokument selbst auszudrucken. Da sich das Druckvolumen in vielen Haushalten immer mehr verringert und vieles rein digital läuft, entscheiden sich immer mehr Menschen für die Anschaffung eines Laserdruckers. Der Vorteil gegenüber dem Tintenstrahldrucker ist, dass er sich aus einer Tonerkartusche speist. Beim Toner handelt es sich um ein Pulver, das später auf dem Papier zu Farbe schmilzt. Der Tintenstrahldrucker funktioniert mit flüssiger Farbe, die eintrocknet und infolgedessen auch das Gerät beschädigt, wenn es mehrere Wochen ungenutzt bleibt. Wer einen Laserdrucker besitzt und hierfür Toner kaufen muss, hat die Gewissheit, dass das Pulver nicht eintrocknet und Drucker auch mal längere Zeit außer Betrieb sein kann, ohne dass er Schaden nimmt.

Das A und O: Datensicherung

Wer sensible Daten speichern möchte, muss für deren Sicherheit sorgen. Das gilt nicht nur hinsichtlich des Risikos durch Hacker, sondern auch zum Schutz vor Datenverlust durch Versagen der Speichermedien oder des PCs. Deshalb ist es clever, die wichtigsten Daten doppelt zu archivieren. Sehr gut eignen sich hierfür externe Festplatten mit einem hohen Aufnahmevolumen. Während eine Festplatte für den langfristigen Gebrauch gemacht ist, eignen sich USB-Sticks eher für die kurzfristige Zwischenlagerung. Die Methode, Daten auf CD abzuspeichern und diese zu archivieren, ist mittlerweile veraltet.

Fazit: Wer Papier sparen kann, sollte das tun und bewusst so wenig wie möglich ausdrucken. Ist ein Ausdruck dennoch erforderlich, dann leistet ein Laserdrucker gute Dienste. Das Gerät funktioniert auch nach längerem Stillstand.

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