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Tintenstrahldrucker - Eine Geschichte

Details

Tintenstrahldrucker haben den Druck im privaten sowie geschäftlichen Bereich revolutioniert und sind aus vielen Bereichen kaum noch wegzudenken. Als einer der ersten Tintenstrahldrucker für den Endkundenmarkt gilt der HP ThinkJet aus dem Jahr 1984. Dabei handelte es sich allerdings um einen schwarz-weiß Drucker. Farbe kam erst im Jahr 1987 mit dem HP PaintJet ins Spiel. Aufgrund des hohen Preises, war dieser Drucker allerdings noch nicht für den Massenmarkt gedacht. Erst 1990 eröffnete der HP DeskJet 500 das Kapitel Farbdruck für fast jedermann. Mein erster Farbdrucker war übrigens genau dieses Modell.

Selbst im Zeitalter der kostengünstigen Farb-Laserdrucker haben Tintenstrahldrucker durchaus nach wie vor eine Berechtigung. Einer der größten Vorteile des Tintenstrahldruckers ist seine vergleichsweise einfacher Aufbau und die damit einhergehenden niedrigen Herstellungskosten. Darüber hinaus lässt sich mit Tintenstrahldruckern auf entsprechenden Spezialpapieren eine Druckqualität erzielen, die mit anderen Verfahren kaum beziehungsweise nur mit hohen Kosten erreicht werden können. Dies trifft vor allem beim Ausdruck von Fotos und hochauflösenden Grafiken zu.

Auch bei der Druckgeschwindigkeit liegen einfache Laserdrucker, die im Preis vergleichbar sind kaum vor Tintenstrahl-Modellen. Der Farbraum, der von Tintenstrahldruckern mittlerweile erreicht wird ist jedoch beachtlich. Das menschliche Auge kann ca. 2,4 Mio. Farben unterscheiden. Mit aktuellen Tintenstrahlgeräten können etwa 800.000 verschiedene Farben gedruckt werden. Dies ist relativ viel, wenn man bedenkt, dass ein reiner CMYK-Offsetdruck auf ca. 400.000 darstellbare Farben kommt.

Damit ein Tintenstrahldrucker diese Farbvielfalt darstellen kann, sind entsprechende Tintenpatronen erforderlich. Die Druckerhersteller legen deswegen besonders Augenmerk auf die Tintenkartuschen und achten auf dauerhafte Qualität.

Aus Preisgründen ist neben dem Sektor für Original-Tinte allerdings auch ein Bereich für Nachfüllkartuschen und kompatible Tintenpatronen entstanden. Kompatible Verbrauchsmaterialien sind meistens um einiges preiswerter als Original-Tinte. Allerdings muss bei kompatiblen Patronen besonderes Augenmerk auf die Qualität gelegt werden. Unternehmen die in der Regel gute Qualität bieten, sind nach der ISO Norm 9001 und 14001 zertifiziert, darauf sollte als unbedingt geachtet werden.

Als guter Anbieter für Tintenpatronen ist aus unserer Sicht Viking direkt zu empfehlen. Dort gibt es sowohl Originalpatronen als auch wiederbefülltes und kompatibles Verbrauchsmaterial.

   

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