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So können Sie Wahrscheinlichkeiten beim Roulette errechnen



Wenn Sie sich an dieses Projekt wagen, sollten Sie keine Angst vor großen Zahlen haben. Sämtlichen Wahrscheinlichkeiten und Zufällen am Roulettetisch zum Trotz ist es möglich, die Häufigkeiten mit denen bestimmte Kombinationen auftauchen zu errechnen. Hier muss zuerst unterschieden werden zwischen wahrscheinlichem und zu erwartendem Fallen einer Zahl und Farbe. Für die entsprechenden Berechnungen brauchen Sie eigentlich nur zwei mathematische Größen: Die Faktoralfunktion (dargestellt mit einem Ausrufezeichen hinter einer Zahl) und die Wahrscheinlichkeitsgleichung. 

Zum Errechnen der Faktoralfunktion wird eine Reihe natürlicher Zahlen in absteigender Reihenfolge miteinander multipliziert. Ein Beispiel: 3! = 3 x 2 x 1 = 6 Auf einem Roulette sind 37 Farbfelder. Das bedeutet: 37! = 1.3763753 x 1043. Eine wirklich große Zahl! Weiterhin brauchen Sie die Wahrscheinlichkeitsgleichung. Zuerst werden die Werte festgelegt. P(e) ist die Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses. N ist die Anzahl der Versuche, x beschreibt, wie oft gewonnen wird, P(w) ist die Wahrscheinlichkeit, mit der die Wette bei nur einem Versuch gewinnt.  Die Gleichung lautet also: P(e) 0 (n!/(n-x)!))P(w)x (1-P(w))n-x. Wenn Sie diese Berechnung auf Totem Chief online anwenden möchten, müssen Sie auch die Anzahl der Walzen beachten.  


Welche Rolle spielt der Hausvorteil? 
Sicherlich haben Sie diesen Begriff schon einmal gehört. Er beschreibt, sehr vereinfacht ausgedrückt, eine minimale mathematische Verschiebung der Wahrscheinlichkeiten zu Gunsten des Hauses. Da dieser Vorteil in aller Regel sehr klein ist, wirkt er sich je intensiver aus, je mehr Versuche unternommen werden. Das bedeutet für den Spieler: Je früher er aus einem erfolgreichen Spiel aussteigt, umso geringer war der Hausvorteil ihm gegenüber. Umgekehrt: Wenn bei einer geringen Anzahl von Versuchen kein einziges Spiel gewonnen wurde ist es unwahrscheinlich, dass dies dem Hausvorteil zuzuschreiben ist. 

Es zeigt sich dann die Begrenzung der Wahrscheinlichkeitsrechnung: Man kann mit ihr bestimmen wie häufig ein Ereignis zu erwarten ist, aber nicht, wie oft es tatsächlich stattfindet. Letzteres ist dann tatsächlich das „Glücksmoment“ im Glücksspiel. Lange Zeit fiel es Mathematikern und auch Physikern schwer, dieses Momentum zu akzeptieren in einer geregelten und bestimmten Gesetzmäßigkeiten folgenden Welt. Hilfe kam hier aus der Quantenphysik: in der Kopenhagener Deutung ist die Wissenschaftlichkeit des Zufalls definiert. Es scheint, dass die Macht des Zufalls oder Glücks auch in anderen Bereichen durchaus greift. Man kann also sicherlich die Wahrscheinlichkeit, mit der eine Zahl oder eine Kombination auftritt errechnen, aber dennoch nicht, wann genau das sein wird.  Daher verliert das Roulettespiel auch für versierte Mathematiker nie einen gewissen Reiz.
   

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