Erste Erfahrungen mit Office 2013 Preview

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Heute berichte ich über die ersten Erfahrungen mit der neuen Office 2013 Preview-Version.

Auf den ersten Blick erscheint Office 2013 aufgeräumt und übersichtlich. Von den eigentlichen Funktionen lenken keine schattierten Schaltflächen, unötige Trennlinien und andere nette, aber auch überflüssige Details ab, wie sie noch in Office 2007/2010 vorhanden sind. Ich denke das Layout von Office 2013 ist zwar gewöhnungsbedürftig, nach einer gewissen Einarbeitungszeit sollten die Vorteile aber überwiegen.

Das nachfolgende Video von Andreas Thehos, gibt einen guten ersten Überblick über die Oberfläche von Office 2013.

Auf den ersten und auch auf den zweiten Blick hat sich an den eigentlichen Funktionen in Office nicht allzuviel getan. Im Beitrag Übersicht der Neuerungen von Office 2013 habe ich die neuen Features schon mal kurz beschrieben.

Folgende grundlegenden neue Features gib es in Office 2013

  • Die Oberfläche wurde komplett an das Metro-Desing angepasst. Damit soll eine bessere Bedienung sowohl am PC, vor allem aber auf Tablets und Touch-Screen Computern erreicht werden.
  • Office 2013 besitzt eine umfangreiche Anbindung an die Cloud (Internet)
    Komplette Integration in Microsoft SkyDrive. Damit können Dateien direkt aus der Office-Anwendung im Online-Speicher abgelegt werden. Damit wird das synchronisieren zwischen PC, Smartphone und Tablet zum Kinderspiel.
  • Skype sowie verschiedene Social-Dienste wurden in Office bzw. in Sharepoint integriert. Damit soll das Zusammenspiel im Team weiter verbessert werden.
  • Zur Erweiterung von Office und Windows wird ess einen App-Store geben, der verschiedene Erweiterungen bereit halten soll.
  • Mit den sogenannten Agaves, kann Office künftig noch individueller gestalltet und mit weiteren Cloud-Services etc. ergänzt und erweitert werden.

Die allermeisten Features aus Office 2010 sind unverändert erhalten geblieben, wodurch der Umstieg relativ einfach sein sollte. Selbstverständlich untestützt auch Office 2013 die Programmiersprache VBA (Visual Basic for Applications). Es bleibt abzuwarten inwie weit die Web-Apps auch mit einer Makro-Sprache (VBA) ergänzt werden. Aktuell sind Funktionalitäten der Web-Apps noch sehr stark eingeschränkt. Diese sollen aber (was man so hört) überarbeitet werden und größtenteils an den Funktionsumfang der Office 2013 Version angepasst werden. Weitere Infos zu VBA unter Office 2013 gibt es hier.